Historie

Medizin zum wieder Wohlfühlen
Montavit - Tradition seit 1945
1945 Gegründet am 16. November von Daniel Swarovski und Dr. Alfred Fröhlich mit Dr. Albin Mayr als Betriebsleiter
1951 Erste Antihistamin Produktion in Österreich
1965 Patent für spasmolytischen Wirkstoff: Salverin
1971 Erstes anästhesierendes Kathetergel in steriler Einmalform weltweit: Cathejell
1986 Patent für dampfsterilisiertes Kathetergel: Cathejell
1992 Dr. Oswald Mayr übernimmt gesamte Eigentümerschaft der Montavit
1996 Übernahme 100% der Chepharin in Klagenfurt als Lohnfertiger für feste Formen, unter anderem Kohletabletten 
1999 Gründung von Verkaufsniederlassungen in Bulgarien und Russland
2004 Gründung einer Verkaufsniederlassung in der Ukraine
2005 Neubau in Absam und Zusammenführung aller Produktionsaktivitäten in Absam
2006 Gründung von Verkaufsniederlassungen in Rumänien und Serbien
2011 Abschluß Erweiterungsbau – Forschungslabore und Produktion
2013 Mit Mag. Katherina Schmidt tritt die nächste Familiengeneration in die Montavit ein.

Im November 1945 wurde die Firma Montavit von Dr. Alfred Fröhlich und Daniel Swarovski, mit Dr. Albin Mayr als Chemiker, gegründet.

Als Standort für die Produktion wurde ein Gebäudeteil im Swarovski-Werk II in Wattens angemietet. 1950 wurden dann neue größere Räumlichkeiten in Absam bezogen.

Das erste Produkt der Montavit war das „Montavit“, eine pulverförmige Aufbaunahrung mit Lecithin, Traubenzucker, Vitaminen, Eiweiß und Kakao. Dieses hatte in dieser entbehrungsreichen Zeit mehr als Berechtigung, war doch Unterernährung und Vitaminmangel Ausgangspunkt vieler Erkrankungen.

Das damalige Firmenmotto lautete „wir erzeugen und liefern unbeschränkt“.

Montavit war von Anfang an bestrebt, durch eigene Forschung, Wirkstoffentwicklung und -produktion sich mit eigenen Produkten auf dem Markt zu behaupten. Dies macht auch jeweils eine technische Einrichtung „nach dem Stand der Technik“ und das zugehörige Wissen und Können nötig. Dies wurde immer durch Lohnaufträge, zum Teil aus dem Ausland, honoriert und dokumentiert.

Zum Ende des Geschäftsjahres 1955 erwarb Dr. Albin Mayr als Geschäftsführer die 50% Anteile von Daniel Swarovski. Durch den frühen Tod von Dr. Albin Mayr, im Jahre 1978, übernahm sein Sohn Dr. Oswald Mayr seine 50% der Geschäftsanteile. Die anderen Anteile gehörten Herrn Dr. Fröhlich und dessen Tochter Dr. Eva Fröhlich.

1978 wurde ein neuer moderner Produktionstrakt zugebaut. 1985 bis 1989 wurde der gesamte Gebäudekomplex generalsaniert.

Familie Mayr übernahm 1991 die gesamten Gesellschaftsanteile der Montavit.

2006 und 2011 wurden die gesamten Baulichkeiten in 3 Stufen durch zeitgemäße Neubauten komplett ersetzt. Am Standort Absam stieg die Mitarbeiterzahl, in dieser Zeit, auf 130 Mitarbeiter an.