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Medizin zum wieder Wohlfühlen

22.3.2020

Wir sind für Sie da

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht bei der Belegschaft von Montavit kein COVID-19-Krankheits- oder -Verdachtsfall und damit auch keinerlei operative Einschränkung. Um diesen Zustand so lange wie möglich zu erhalten, steht die Geschäftsleitung von Montavit weiterhin aus strategischer Vorsorge im ständigen Austausch mit unserer Qualitätssicherung sowie den örtlichen Gesundheitsbehörden. Im Sinne eines dynamischen Risikomanagements finden durch die Geschäftsleitung täglich Neubewertungen der Lage, insbesondere in Bezug auf die Optimierung der Personalhygiene und des Infektionsschutzes statt.

Nachdem bereits vor knapp vier Wochen frühzeitig die Besucherfrequenz unserer Kunden, Servicetechniker und Auditoren bei Montavit auf ein absolutes Minimum begrenzt wurde und keine Außendiensttermine von unserer Seite mehr stattfinden, wurden nun vor 2 Wochen weitere umfangreiche Infektionsschutzmaßnahmen in die Wege geleitet.  Operativ umgesetzt wird die deutliche Ausweitung von Homeoffice-Arbeitsplätzen. Dies dient der Absicherung eines möglichen personellen Engpasses durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als funktionale Backups. Weiterhin wurde ein konsequentes Schicht- und Kohortenmodell in der Belegschaft zur Minimierung der internen Personaldurchmischung im Rahmen von Meetings, Pausen und Arbeitszeiten etabliert. All diese notwendig gewordenen Maßnahmen dienen der Absicherung sowie der gesundheitlichen Fürsorge und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus liegt unsere oberste Priorität darin, dass Montavit weiterhin die notwendigen Arzneimittel und Medizinprodukte produzieren, freigeben und liefern kann, um die Arzneimittelversorgung zu sichern.

 

Hierzu haben wir von der Österreichischen Gesundheitsbehörde die strategisch wichtige Rückmeldung erhalten, dass Montavit als systemrelevantes Unternehmen eingestuft wird, um bei Quarantänemaßnahmen oder einer Ausgangssperre die Arzneimittelproduktion  zu gewährleisten.
Derzeit ist nicht nur die Aufrechterhaltung der Produktion von Cathejell als Kathetergleitmittel besonders wichtig – wir arbeiten bei voller Auslastung, um die weltweite Nachfrage zu befriedigen (sie wird bei zunehmender Inanspruchnahme von Intensivstationen noch zunehmen), sondern auch bei Tavipec und Taviforte, das bei akuten Atemwegserkrankungen (meist virale Erkrankung) jetzt verstärkt eingesetzt wird.

 

 

 

16.12.2019

Für Familien in sozialer Not:
Montavit unterstützt „Licht ins Dunkel“

Seit über 75 Jahren ist es das Ziel unserer Forschung, Entwicklung und hochmodernen Produktion, mit neuen Behandlungsmöglichkeiten die Gesundheit wiederherzustellen, Leiden zu lindern und medizinische Behandlungen für Patienten angenehmer zu machen. Wir widmen uns hauptsächlich pflanzlichen Arzneimitteln sowie den Bereichen der Urologie, Gynäkologie und Allergietherapie.

Unser Bestreben Menschen zu helfen nehmen wir zum Anlass, die seit mehr als vier Jahrzehnte bestehende und einzigartige Hilfsaktion „Licht ins Dunkel“ im Bereich der Soforthilfe zu unterstützen. Gerade als Familienunternehmen sehen wir es als unsere soziale- und gesellschaftliche Verantwortung mit unserem Beitrag genau dort zu helfen, wo Menschen ganz besonders auf Hilfe angewiesen sind – und möchten zugleich ein Zeichen für den so wichtigen gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Zumeist dramatische Einzelschicksale, über rund 13.000 Kinder und deren Familien, werden jährlich über den Soforthilfefonds unterstützt – schnell und unbürokratisch.
Wie etwa einer Tiroler Familie, bei der nach dem Tod ihres Lebensgefährten Frau A. und ihre 5-jährige Tochter mit nicht zu bewältigenden Herausforderungen konfrontiert sind. Oder der Familie N. in Kärnten, bei der die 10-jährige Tochter an einer seltenen Erkrankung leidet und eine Therapie mit einem sehr teuren Steh- und Bewegungstrainer benötigt.

Montavit hilft – bitte helfen Sie mit, falls es im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegt: Jede Spende an „Licht ins Dunkel“ hilft Familien in Not.